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Die Klasse 7a in der Schwitzhütte

Klassenlager in der Eiberghütte vom 31.10.2001 bis am 2. 11.2001.

Thema: Schwitzhütte

Ziele: Gruppenarbeit und Teamgeist

Bericht von Reto Zbinden, 7a, 2001

Die Reise auf die Eiberghütte war lang und anstrengend. Doch nach einigen Stunden war es geschafft, wir waren da! Nachdem sich jeder in der Hütte umgesehen hatte, wurden wir zu einer Gruppenarbeit verbannt. Die Aufgaben, die den Gruppen zugeteilt wurden, waren seltsam und nicht gerade leicht: Wir mussten einen Turm aus Holz bauen und eine Hütte für die Zwerge.

Als ob das die Zwerge nicht selber könnten. Später einmal gab es was zu futtern! Doch die Freude war auch von kurzer Dauer, denn die Kochgruppe musste abwaschen. Natürlich gehörte ich zu der Kochgruppe. Am Abend kam dann die Unterhaltungsgruppe an die Reihe. Ihre Aufgabe war es, uns, sich selbst und natürlich auch die Lehrer lächerlich zu machen. Alle mussten eine Berühmtheit oder ein Tier nachmachen. Über meine Schneckenimitation möchte ich gar nicht sprechen. Später wurde der Weg zum Bett eingeschlagen. Nach einer kurzen Nacht erwartete uns ein schneebedeckter Morgen.

Zwerghütte

Als ob das die Zwerge nicht selber könnten. Später einmal gab es was zu futtern! Doch die Freude war auch von kurzer Dauer, denn die Kochgruppe musste abwaschen. Natürlich gehörte ich zu der Kochgruppe. Am Abend kam dann die Unterhaltungsgruppe an die Reihe. Ihre Aufgabe war es, uns, sich selbst und natürlich auch die Lehrer lächerlich zu machen. Alle mussten eine Berühmtheit oder ein Tier nachmachen. Über meine Schneckenimitation möchte ich gar nicht sprechen. Später wurde der Weg zum Bett eingeschlagen. Nach einer kurzen Nacht erwartete uns ein schneebedeckter Morgen.

Schnee, Nebel und Wind

Als ob das die Zwerge nicht selber könnten. Später einmal gab es was zu futtern! Doch die Freude war auch von kurzer Dauer, denn die Kochgruppe musste abwaschen. Natürlich gehörte ich zu der Kochgruppe. Am Abend kam dann die Unterhaltungsgruppe an die Reihe. Ihre Aufgabe war es, uns, sich selbst und natürlich auch die Lehrer lächerlich zu machen. Alle mussten eine Berühmtheit oder ein Tier nachmachen. Über meine Schneckenimitation möchte ich gar nicht sprechen. Später wurde der Weg zum Bett eingeschlagen. Nach einer kurzen Nacht erwartete uns ein schneebedeckter Morgen.

Unsere Aufgabe an diesem Tag war es, eine Schwitzhütte zu bauen. Wir waren die ganze Zeit draussen in der Kälte und froren uns den Arm ab. Wir mussten Holz sammeln für das riesige Feuer, das die Steine erhitzen sollte.rwartete uns ein schneebedeckter Morgen.

Das Feuer brauchten wir, damit wir später die Steine für die Schwitzhütte zum Glühen bringen konnten. Diese Steine wurden dann mit Wasser übergossen. Als es dann endlich soweit war, mussten wir in den Badehosen durch den Schnee in die Schwitzhütte laufen. In der Schwitzhütte war es extrem heiss, die Steine glühten und wurden mit Wasser übergossen. In der Hütte fühlte man sich wie ein Pinguin in der Wüste.

Dino beim Holzhacken
Anja beim Schleppen von Feuerholz
Die Pinguine in der Wüste

Bericht von Leila Zaiem, 2001

Da wir est um 9.45 Uhr am Bahnhof sein mussten, konnten wir ein wenig ausschlafen. Das Gepäck war schrecklich schwer, neben dem Rucksack und dem Regenschutz mussten wir noch vieles mitnehmen. Mein Rücken tat mir schon weh, als ich die Treppe des Hochhauses hinuterging.

Mit Herrn Abplanalp ging die Reise bis auf den Gipfel des Berges. Dort war die Hütte, aber zuerst nahmen wir den Zug vom Hauptbahnhof Bern bis nach Schwarzenburg, und später das Postauto bis Riffenmat

Klasse 7a im Zug nach Schwarzenburg

Der Weg führte zuerst durch ein kleines Dorf, dann aber steil hinauf. Durch Wälder und Wiesen mussten wir gehen. Wir machten immer wieder Pausen, tranken und assen. Etwa nach zweienhalb Stunden war die Eiberghütte zu sehen. Sie war wunderschön. Ganz aus Holz gebaut mit einem kleinen Brunnen davor.

Am Nachmittag gab es Wettkämpfe, zum Beispiel wer den grössten Turm aus Holz baute und wer das schönste Zwergenhaus konstruierte. Meine Gruppe gewann leider nie.

Wer baut den höchsten Turm?

Am Abend spielten wir Ratespiele und Theater. Die Unterhaltungsgruppe imitierte die Sendung Popstars. Ich dachte schon, dieser Abend gehe nie zu Ende, denn ich war sehr erschöpft von der Reise. Als ich im Bett lag, konnte ich trotzdem nicht einschlafen, ich war noch bis 5 Uhr morgens wach.

Um acht Uhr hiess es aufstehen. Alle waren noch sehr müde. Dieser Tag sollte aber trotzdem ein spezieller Tag werden, denn heute war Schwitzhütte-Bauen angesagt.

Die Spezialistin für Schwitzhütten, Frau Quinonez, hatte uns Mädchen geholfen, unsere Schwitzhütte zu bauen. Es war furchtbar kalt. In der letzten Nacht hatte es sogar geschneit. Ich trug drei Pullover, drei Paar Socken und eine dicke Winterjacke. Trotzdem hatte ich immer noch kalt. Ich fühlte meine Zehen und Ohren nicht mehr.

Hier gräbt Ines das Loch in der Mitte der Schwitzhütte
Die Schwitzhütte ist schon fast fertig

Am Abend, als alles fertig war, versammelten wir uns, um zuzuschauen, wie Herr Wiedmer, Frau Quinonez und Herr Abplanalp das Feuer anzündeten. Zuerst wollte es nicht brennen wegen dem starken Wind und dem nassen Holz. Herr Wiedmer holte ein wenig Brennsprit und bald zeigten sich die ersten Flammen.

Frau Quinonez hatte mit dem Rauch einer Kräutermischung die bösen Geister vertrieben und wir mussten Indianerlieder singen. Endlich, um 11 Uhr, durften wir in die Schwitzhütte. Herr Wiedmer, unser Klassenlehrer, schob glühende Steine in das Loch in der Mitte der Hütte. Wir alle waren gespannt. Zuerst begrüssten wir die vier Himmelsrichtungen und dann fing es an mit der ersten Runde. Diese war nicht so heiss und jeder durfte sich etwas Egoistisches wünschen. Bei der zweiten Runde konnte sich jeder für eine andere Person etwas wünschen. Dritte Runde: unerwünschte Gefühle verbannen. In der letzten und heissesten Runde dankten wir allen guten Geistern.

Das grosse Feuer brennt
Die Schwitzhütten-Magier sind am Vorbereiten der Zeremonie
Was wohl da drinnen vor sich geht?